Seit vielen Jahren unterrichte ich an der VHS Jockgrim Teenager- und Kinder-Yoga. Und häufig wird mir die Frage gestellt: Was ist im Kinder-Yoga anders im Vergleich zum Erwachsenen-Yoga? Erwachsene entscheiden sich überwiegend selbst, einen Yoga-Kurs zu besuchen und z.B. etwas "für die eigene Fitness zu tun". Dies ist meist die Motivation einen Yoga Kurs zu besuchen. Kinder werden hingegen fast immer in Yogakurse geschickt, sie entscheiden sich also zunächst nicht selbst für Yoga. Die Beweggründe zum Kursbesuch kommen meist von den Eltern. Vor allem die Konzentrationsfähigkeit aber auch die Lernfähigkeit sollen verbessert werden. Kinder haben jedoch eine hohe Motivation (aus sich heraus) zum eigenen Üben und Ausprobieren - oft über Jahre. Sie haben jedoch eine eher geringe Bindung an die Yogalehrenden und das Interesse verliert sich (von Ausnahmen angesehen) in den Jahren.

Was können Kinder bzw. junge Erwachsende durch Yoga erreichen?

Meine Erfahrung mit Kindern, Teenagern im Yoga ist sehr positiv: Auf der körperlichen Ebene verbessert sich die Motorik, das Körpergefühl und ebenfalls die Körperwahrnehmung.

Zitat des Dalai Lama:  Egal was geschieht, gib nie auf. Entwickle Dein Herz. Sei mitfühlend, setz dich für den Frieden ein, in Deinem Herzen und für die Welt. Und ich sage es noch einmal, gib nie auf, egal was geschieht, egal was um Dich herum geschieht. Gib nie auf!

 

Die Teilnahme an den Angeboten ersetzt keinesfalls eine ärztliche oder fachärztliche Betreuung. Grundsätzlich führen wir hier keine Diagnosen, Therapien und Behandlungen im medizinischen Sinne durch. Unsere Unterstützung kann keine ärztliche, psychologische oder physiologische Behandlung ersetzen. Ein Heilversprechen respektive Erfolgsversprechen wird nicht gegeben. Bei Interesse nehmen Sie einfach und unverbindlich Kontakt mit mir auf - ich freue mich über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.